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		<title>ict-projektmanagement.de</title>
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		<description>Online-News zum ICT-Projektmanagement</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 10:38:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bitkom: Zwei Drittel der Internetnutzer sind in einem Netzwerk aktiv</title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58109-bitkom-zwei-drittel-der-internetnutzer-sind-in-einem-netzwerk-aktiv/</link>
			<description>Onliner verbringen die meiste Zeit bei Facebook</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Berlin, 17. Mai 2012 -&nbsp;</span><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Soziale Online-Netzwerke wie Facebook, Google+, Xing oder die VZ-Netze sind in den vergangenen Jahren fester Bestandteil des Alltags vieler Menschen geworden. Die Netzwerke ermöglichen es, auf einfache Weise zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Am Freitag geht mit Facebook das weltweit größte soziale Netzwerk an die Börse. Der Hightech-Verband BITKOM nennt vor diesem Hintergrund zentrale Daten zur Nutzung sozialer Medien in&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Fast drei Viertel (74 Prozent) aller Internetnutzer in Deutschland sind in einem sozialen Netzwerk angemeldet, zwei Drittel nutzen sie auch aktiv. Starke Unterschiede gibt es nach Alter: 85 Prozent der 14 bis 29-Jährigen nutzen die Netzwerke aktiv, 65 Prozent der 30 bis 49-Jährigen und 46 Prozent in &nbsp;der Generation 50-plus. (Quelle: BITKOM-Umfrage unter 1.023&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "></span><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Das am häufigsten genutzte soziale Netzwerk ist Facebook. 45 Prozent der Internetnutzer in Deutschland sind dort aktiv. Es folgen Stayfriends mit 17 Prozent, Wer-kennt-wen mit 12 Prozent und StudiVZ mit 6 Prozent. (Quelle: BITKOM-Umfrage unter 1.023&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "></span><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">Die deutschen Internetnutzer verbringen inzwischen 16 Prozent ihrer Onlinezeit bei Facebook. Das hat eine Erhebung der Marktforschungsfirma comScore für den BITKOM Ende 2011 ergeben. Ein Jahr zuvor waren es erst 4 Prozent. Auf Rang zwei liegt Google mit einem Anteil von 12 Prozent der Onlinezeit. Neben der Suchmaschine wurde dabei auch der Aufenthalt bei weiteren Google-Diensten wie E-Mail, YouTube und Google+ erfasst. Microsoft liegt auf dem dritten Platz und kommt mit seinen Internetangeboten (Bing, MSN, Hotmail u.a.) auf einen Anteil von 5 Prozent an der&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; "><br />Knapp die Hälfte (47 Prozent) aller Unternehmen in Deutschland setzt soziale Medien ein. Dazu zählen neben sozialen Netzwerken auch Blogs, Kurznachrichtendienste oder Content-Plattformen für Videos und Fotos. Fast ein Drittel (32 Prozent) aller Unternehmen ist bereits mit eigenen Seiten auf Facebook aktiv. (Quelle: BITKOM-Umfrage unter 723 Unternehmen) (lw)</span></p></div>]]></content:encoded>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
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			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Statistik/Prognose/Chart der Woche</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TK-Europa 2012, Teil 1: IT und Telekom-Netze unter Strom </title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58108-tk-europa-2012-teil-1-it-und-telekom-netze-unter-strom/</link>
			<description>Positionsbestimmung im Vorfeld der Handelsblatt Jahrestagung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Konrad Buck, Düsseldorf, 18.05.2012-09:00 - In den letzten Monaten hat sich die Bedeutung der Netzinfrastruktur deutlich verschoben. Statt einer rein technischen Basis suchen Anwender vor allem Software und Systeme für vernetzte und erweiterte Geschäftsprozesse. Die Handelsblatt Jahrestagung <a href="http://www.tk-europa.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >TK-Europa</a> in der kommenden Woche am 23. und 24. Mai in Düsseldorf beleuchtet die Trends dieses erneuten Transformationsprozesses.<br /><br /><b>Jochen Homann</b>, seit März 2012 Präsident der <b>Bundesnetzagentur</b>, steckt den Rahmen ab: &quot;Der von der Politik geforderte beschleunigte Ausbau von Infrastrukturen – z. B. Strom- und Gasnetze sowie die Breitbandversorgung – verlangt attraktive Investitionsbedingungen und ist nicht kostenlos zu haben.&quot; Auf der zugehörigen <a href="http://www.bundesnetzagentur.de/cln_1932/DE/Sachgebiete/ElektrizitaetGas/StromNetzEntwicklung/EnLAG/EnLAG_node.html" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Internetseite</a> der Bundesnetzagentur kann der aktuelle Stand beim Ausbau der Stromnetze abgerufen werden. Alle Leitungsprojekte, die der Gesetzgeber im so genannten <b>Energieleitungsausbaugesetz </b>(EnLAG) für vordringlich erklärt hat, sind in ihrem jeweiligen Projektzustand in Karten und Tabellen dargestellt. Die regelmäßige Aktualisierung dieser Informationen ermöglicht es, Fortschritte und Rückschläge zu verfolgen. <br /><br />Homann zufolge sind von den <b>1.834 km EnLAG-Leitungen</b> bis dato erst 214 km realisiert. Von diesen 214 km seien allerdings bisher weniger als 100 km auch tatsächlich in Betrieb genommen worden: &quot;Die Leitungen sind vielfach Teil von längeren Vorhaben, die über Grenzen zwischen Bundesländern hinweg gehen und erst dann Strom transportieren können, wenn auch die davor oder dahinter liegenden Abschnitte errichtet sind.&quot; Zu den restlichen Vorhaben sei festzuhalten, dass die Fahrpläne teilweise erneut um ein oder gar zwei Jahre nach hinten korrigiert werden mussten. &quot;Für die Energiewende ist dies eine Besorgnis erregende Nachricht. Alle Beteiligten – Netzbetreiber und Planungsbehörden der Länder – sollten deshalb die Anstrengungen erhöhen und weitere Verzögerungen vermeiden&quot;, appellierte Homann. <br /><br /><br /><b>Wer nicht investiert, bleibt auf der Strecke</b><br /><br />Zum Stand des Netzausbaus im TK-Bereich spielt Homann zufolge das Thema Breitbandversorgung eine wichtige Rolle. Insbesondere die Entwicklung des Internets erhöhe die Anforderungen an die Datenübertragung: &quot;Wer hier nicht in leistungsfähige Netze investiert, kann in diesem Marktumfeld schnell auf der Strecke bleiben. Andererseits führe der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Telekommunikationsnetzen zu bemerkenswerten Beschleunigungsimpulsen.<br /><br />Schon öfter waren Energieversorger neben den Strom- auch an anderen Netzen interessiert. Citycarrier, oft aus einer Allianz von EVUs, Stadtbetrieben und Banken entstanden, aber auch direkte Stromer-Töchter wie Otelo oder RWE Telliance sind und waren Ausdruck für den Wunsch, im Netzgeschäft neue Einkommensquellen zu erschließen. Unter den heutigen neuen Voraussetzungen, geprägt von TK-Marktkonsolidierungen, Energiewende-Vorbereitungen und generellen Marktverschiebungen durch Internettechnik entsteht erneut ein Umbau der Netzmärkte. Diese ist derzeit insbesondere in Europa wesentlich stärker von äußeren Faktoren geprägt, als von einzelnen Anbieter-Innovationen. <br /><br /><br /><b>Neue Netz- und Tarifmodelle sind gefragt</b><br /><br />Im Bereich Stromnetze, aber auch bei der Automobilindustrie hat das Primat der Nachhaltigkeit, vor allem aber die politisch gewollte Energiewende, zu neuen Produkten und Services geführt. Elektromobilität, Smart Metering und Smart Home sind Teilbereiche einer künftigen Angebotspalette von Strom- und Mobilitätsanbietern, welche die Verbraucher in flexibler Art und Weise nutzen werden. Das erfordert im Stromsektor völlig neue Netz- und Tarifmodelle, die bis dato allenfalls aufgesetzt und getestet werden. <br /><br />Auch der klassische TK-Netzsektor muss hohem Druck von außen standhalten. In diesem Fall sind es mächtige Internetfirmen, deren Geschäftsmodelle nicht auf Infrastrukturbetrieb basieren, sondern sich dem Betreiben großer Communitys widmen. Facebook hat heute weltweit rund 900 Millionen Nutzer, Google hinkt bei den Nutzerzahlen etwas hinterher. Beiden und allen anderen OTTs (Over The Top-Player) gemeinsam aber ist, dass sie die Kundenzahlen von nationalen Carriern um Längen übertreffen. Gleichzeitig geben die von ihnen betreuten Kunden nicht nur ihre Meinungen oder Aufenthaltsorte preis, sondern auch ihre Spuren im Netz. Dieses kombiniert liefert den OTTs schon heute ein teuer verkaufbares Gut: Kundenprofile, mit der die Konsumgüterindustrie ihre Produkte und Werbekampagnen immer exakter auf die Bedürfnisse der Kunden abstimmen kann. Problem für die TK-Unternehmen: Dieselben Privatkunden, die reine Anschluss-Kunden bei Carriern sind, sind ausbaubare Community-Kunden bei den OTTs. Genauso sind Geschäftskunden auf der Suche nach integrierten Informations- und Kommunikationslösungen und wachstumsfördernden Verbindungen in das Social Net. Beide Kundengruppen müssen sie halten oder sogar wieder zurückgewinnen und legen daher entsprechende Innovations-Programme auf. <br /><br /><br /><b>Partnering und Innovation als Wachstumsmotor</b><br /><br />So sieht Thomas Kiessling, Chef der Produkt- und Innovationssparte der Deutschen Telekom, seine Branche mit starkem Wettbewerb, strenger Regulierung und neuen Diensten wie Skype oder Whatsapp konfrontiert. Darum werde sich zukünftiges Wachstum des Unternehmens in Zukunft verstärkt auch aus Geschäftsfeldern jenseits seines Kerngeschäfts speisen müssen. Der neue Fokus liege auf sechs Geschäftsfeldern, in denen Angebote für Privat- und Geschäftskunden entwickelt werden: Kommunikationsdienste, Medien/Unterhaltung, Cloud-Dienste, Werbung, Anzeigengeschäfte und Bezahldienste.<br /><br />&quot;Gegenüber den neuen Wettbewerbern im Onlinemarkt können wir auf unsere Kernkompetenz aufbauen,&quot; sagt Kiessling und führt den verlässlichen, uneingeschränkten Zugang zu Kommunikations- und Internetdiensten ins Feld, der netz- und geräteübergreifend sowie unabhängig von Betriebssystemen zur Verfügung stehe. Hinzu kämen Innovationen wie die Rich Communication Suite (RCSe), ein Standard, der Video-Calls, Chat oder den Datenaustausch auf jedem mobilen Endgerät als Basisfunktionalität zur Verfügung stellen wird - unabhängig vom Vorhandensein besonderer Applikationen wie etwa WhatsApp. Daneben hebt Kiessling den M2M-Bereich hervor: &quot;Im Machine-to-Machine Geschäft arbeiten wir auf der Basis einer offenen Partnerplattform und in Allianz mit weiteren Netzbetreibern an der Weiterentwicklung des Internets der Dinge.&quot;<br /><br /><br /><b>Interop-Tests gewährleisten Verfügbarkeit</b><br /><br />Zu den Mobilfunk-Netzbetreibern, die den Dienst in Deutschland unterstützen werden, zählen neben der Telekom auch Vodafone und O2. Smartphones mit vorinstallierter RCS-e-Software werden beispielsweise von Geräteherstellern wie HTC, Huawei, LG, Nokia, Samsung und SonyEricsson angeboten werden. In Kürze wird Vodafone erste Smartphones mit vorinstallierter Software zur Nutzung von RCS-e im Handel anbieten. Ermöglicht wird die Nutzung der MMS-Nachfolgetechnik durch kostenlose Updates. Zur Einführung wird die Nutzung von RCS-e in den SuperFlat Internet Tarifen von Vodafone enthalten sein. Um sicherzustellen, dass Kunden unterschiedlicher Netzbetreiber miteinander Nachrichten und Dateien austauschen und Videotelefonate führen können, hat der Branchenverband GSMA umfangreiche so genannte Interoperabilitätstests entwickelt. Jeder Netzbetreiber, der RCS-e anbieten möchte, muss zur Sicherung der hohen Qualitäts- und Sicherheitsansprüche und der Verfügbarkeit von RCS-e diese Tests durchlaufen und hierfür zertifiziert werden.<br /><br />Währenddessen setzt die Telekom auf die Kooperation mit jungen und findigen Firmen, um Innovationen gemeinsam zur Marktreife zu bringen. Dass dieser Ansatz Früchte trägt, so Kiessling, zeige das Beispiel Videomeet: &quot;Der erst seit kurzem in Deutschland vermarktete cloud-basierte Dienst ist weltweit die erste Lösung, die unterschiedliche Videosysteme - unabhängig vom Anbieter - verbindet. VideoMeet ist das Ergebnis einer Kooperation mit dem kalifornischen Startup-Unternehmen Blue Jeans Networks.&quot;<br />(GS)<br /><br /><br /><b>Teil 2: &quot;Startup-Integration sorgt für frische Ideen&quot;</b><br />erscheint am 20.05.2012 auf Portel.de</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Branchenbuch &quot;Dschungelführer 2012&quot; erscheint zur TK-Europa<br /></b></p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/pics/C-F/DF2012-Titelseite-350dpi.jpg" width="243" height="350" alt="" /><br /><br /><br />Portel.de, das B2B-Portal zur Telekommunikation, bringt auf der TK-Europa in Düsseldorf als Medienpartner der Veranstaltung wie jedes Jahr sein Branchenbuch „Dschungelführer“<a href="http://www.dschungelfuehrer.de" target="_blank" >http://www.dschungelfuehrer.de</a> heraus. Die aktuelle Ausgabe des seit 1998 erscheinenden ITK-Branchenbuches ist ein praktisches Nachschlagewerk mit den Kurzprofilen der wichtigsten Marktteilnehmer sowie 13 Expertenbeiträgen zum gesamten Themenspektrum zwischen Regulierung und Vertrieb. Das Buch versteht sich als ergänzendes Medium zu den Newsdiensten und Online-Aktivitäten von Portel.de.</p>
<p class="bodytext"><b>&quot;Dschungelführer 2012&quot;</b><br />Hrsg.: Stanossek, Georg<br /><b>ISBN 978-3-9815111-0-9<br /></b>216 Seiten, 24,90 Euro<br />Portal-21 Onlineverlag GmbH, Freiburg<br /><a href="http://www.Dschungelfuehrer.de" target="_blank" >Dschungelfuehrer.de</a>&nbsp; <br /><br />Bestellungen formlos über <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAqpsufm/ef');" >info(at)portel.de</a>&nbsp; oder <a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier online <br /><br /></a></p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.portel.de/bestellungen" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" ><b>Über </b><br /><img src="fileadmin/pics/T-Z/TK-Europa-2012-gross.jpg" width="500" height="336" alt="" /><br /></a><b></b></p>
<p class="bodytext">Die Handelsblatt-Jahrestagung TK-Europa gilt seit vielen Jahren als Strategiegipfel für digitale Telekommunikation und Informationstechnologien. Der Kongress bietet die ideale Informations- und Networking-Plattform für Entscheidungsträger, die sich im Wettbewerb erfolgreich positionieren und Investitionen gezielt ausrichten wollen. Auf diesem in Deutschland fest etablierten Expertenforum diskutieren rund 200 Teilnehmer über Innovationen und Wachstumsfelder in bestehende und neue Märkte sowie zukünftige Produkte und Services. <br /><br />Telekommunikations-Experte<b> Prof. Dr. Torsten J. Gerpott</b> der Universität Duisburg-Essen moderiert in bewährter Weise den TK-Event mit breiter Themenvielfalt: Breitbandversorgung, die Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG), LTE, Intelligente Netze - Smart Grids und die Bedeutung von TK-Netzen, Open Access, Cloud Computing, Mobile Broadband und Connected Vehicles sind die Schwerpunkte der diesjährigen Handelsblatt Jahrestagung. <br /><br />Mit Beiträgen u.a. von:</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Ferri Abolhassan</b>, Geschäftsführer T-Systems International<br /><br /><b>Giovanni Ambrogio</b>, Managing Director Live Reply<br /><br /><b>Dr. Andreas Cerbe</b>, Mitglied des Vorstands der RheinEnergie<br /><br /><b>Rachel Empey</b>, CFO von Telefónica Germany<br /><br /><b>Dr. Iris Henseler-Unger</b>, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur<br /><b><br />Robert Hoffmann</b>, Vorstandssprecher der 1&amp;1 Internet AG</p>
<p class="bodytext"><b>Hubert Kluske</b>, Geschäftsführer Mobilcom-Debitel Shop</p>
<p class="bodytext"><b>Dr. Hans Konle</b>, Geschäftsführer Netcologne/Präsident BUGLAS e.V.</p>
<p class="bodytext"><b>Sven Krey</b>, Head of Sales Development M2M Competence Center Deutsche Telekom AG</p>
<p class="bodytext"><b>Stefan Rüter</b>, Head of Strategy Vodafone D2</p>
<p class="bodytext"><b>Victor Saeijs</b>, Senior Vice President Europe von Nokia</p>
<p class="bodytext"><b>Kay Schwabedal</b>, Geschäftsführer und CCO E-Plus Mobilfunk<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>TK-Markt Deutschland</category>
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			<pubDate>Fri, 18 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>VDE/ITG/EUSAR 2012: Experten für Radar-Erdvermessung tagten in Nürnber</title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58099-vdeitgeusar-2012-experten-fuer-radar-erdvermessung-tagten-in-nuernber/</link>
			<description>International führende Konferenz zu SAR-Techniken und -Anwendungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nürnberg/Freiburg, 18.05.2012 - Die Beobachtung und Vermessung der Erde erfolgt heute hochpräzise mittels Radar aus der Luft oder dem All. Die ITG im <b>VDE</b> ist zusammen mit den <b>EADS</b>-Töchtern Cassidian und Astrium, sowie dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (<b>FHR</b>) und dem <b>DLR </b>seit 1996 alle zwei Jahre Mitveranstalter der EUSAR (European Conference on Synthetic Aperture Radar). Die <b>EUSAR 2012</b> fand vom 23. bis 26. April in Nürnberg statt. </p>
<p class="bodytext">Auch wenn das Smposium damit zum neunten Mal in Deutschland veranstaltet wurde, so hat sie sich über die Jahre laut <b>Chariman Rudolf Zahn</b> von Cassidian doch zur international führenden Konferenz zu SAR-Techniken und -Anwendungen entwickelt. Vor allem China ist dabei nach Angaben der Veranstalter stark vertreten.<br /><br />SAR steht für „<b>Synthetic Aperture Radar</b>“, ein abbildendes Radarverfahren, das über große Entfernungen unabhängig von Bewölkung und Tageszeit Bilder von der Erdoberfläche in Foto-Qualität liefern kann. Dabei liegt die zur Zeit erreichte Auflösung im optimalen Fall bei 5 x 5 cm. Möglich wird dies durch eine große „fiktive Antenne“, die von Flugzeugen oder Satelliten im Flug am Himmel virtuell aufgespannt wird, und ein komplexes Verfahren, bei dem die Erdoberfläche mit Hilfe der Echos von Mikrowellenimpulsen abgetastet und die gelieferten Daten zu synthetischen Bildern verarbeitet werden. <br /><br />Das Spektrum der Anwendungen umfasst zwei- oder dreidimensionale Kartografie ebenso wie die Beobachtung von Naturphänomenen wie vulkanische Aktivität, Erdbeben, Hochwasser- und Unwetterkatastrophen oder die Klassifizierung des Bewuchses in Urwäldern. Die Positionierung und Vermessung bewegter Objekte im Straßen-, Luft- und Schiffsverkehr sowie von Meeresströmungen und Eisbergen zu zivilen Zwecken ist mit der SAR-Technologie ebenso möglich wie die militärische Nutzung aus dem Weltraum oder der Luft zur weltweiten oder auf das Einsatzgebiet konzentrierten Aufklärung. <br /><br />Mit fast 460 Teilnehmern konnten die Veranstalter 2012 in etwa so viele Gäste begrüßen wie im Vorjahr. Mit rund 200 Vorträgen und 90 Poster-Präsentationen aus über 30 Ländern der Erde bewertete <b>Programm-Chef Matthias Weiß</b> vom Fraunhofer FHR die Beteiligung in diesem Jahr als &quot;überwältigend&quot;. Themen wie &quot;compressive sensing&quot; oder &quot;urban remote sensing&quot; gehörten zu den Highlights und zwei Spezial-Sitzungen zu “Comparison of SAR, SAS, Sonography” ermöglichten den Teilnehmern in Nürnberg einen Blick über den Tellerrand hinaus. <br /><br /><b>GEORG STANOSSEK</b><br /><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+SfeblujpoAQpsubm.32/ef');" >Redaktion(at)Portal-21.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
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			<category>Portal - PPM</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BSI als Aussteller auf dem LinuxTag 2012</title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58090-bsi-als-aussteller-auf-dem-linuxtag-2012/</link>
			<description>IT-Sicherheitslösungen in Halle 7.2 a, Stand 151</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bonn, 16. Mai 2012 - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist vom 23. bis 26. Mai in Berlin als Aussteller auf dem LinuxTag 2012 vertreten. Am Stand 151 in der Halle 7.2 a zeigt das BSI aktuelle IT-Sicherheitslösungen auf Basis von Freier, Libre und Open Source Software („FLOSS“). Zu den gezeigten Anwendungen und aktuellen Projektergebnissen gehören unter anderem der Security-Scanner „OpenVAS“, die Groupware „Kolab“, das Kryptografiepaket „Gpg4win“, GNOMEs „Evolution“ mit „Kolab“-Anbindung, die Software „mapWOC“ zur Prüfung der Sicherheit von Webseiten sowie die sichere Voice-over-IP-Telekommunikationsanlage „SiVoIP“. Zudem können sich Messebesucher am BSI-Stand über die Strategie der Behörde in Bezug auf Freie Software sowie über andere aktuelle Themen der IT- und Cyber-Sicherheit informieren.</p>
<p class="bodytext">„<b>Kolab“: Einfache und sichere Zusammenarbeit</b></p>
<p class="bodytext">Die freie Groupware „Kolab“ ermöglicht die zentrale Verwaltung von E-Mails, Terminen, Kontakten und Aufgaben und vereinfacht so die Zusammenarbeit in Unternehmen und Behörden. Zum LinuxTag 2012 stellt das BSI die gesamte Palette der „Kolab“-Clients vor, darunter auch „Kontact-Touch“ für mobile Endgeräte, „Kontact“ für Windows/Linux/Mac OS X, GNOMEs „Evolution“ mit „evolution-kolab“ für UNIX/Linux, „Microsoft Outlook“ mit Connector für Windows sowie „Mozilla Thunderbird“ mit „Lightning“ und „Synckolab“ für Windows/Linux/Mac OS X.</p>
<p class="bodytext"><b>„evolution-kolab“: GNOMEs Evolution als vollwertiger Client</b></p>
<p class="bodytext">„evolution-kolab“ erweitert GNOMEs „Evolution“ und EDS (Evolution Data Server) zu einem vollwertigen Kolab-2-Client. E-Mail, Kalender, Kontakte, Aufgaben und Notizen können gemeinsam mit anderen Kolab-Clients genutzt und gleichzeitig bearbeitet werden. „evolution-kolab“ ist Offline-fähig und unterstützt Frei/Belegt-Listen sowie die verschlüsselte Kommunikation mit dem „Kolab“-Server.</p>
<p class="bodytext">„<b>Gpg4win“ – Sichere E-Mail- und Datei-Verschlüsselung</b></p>
<p class="bodytext">„Gpg4win“ ist ein Programmpaket zur sicheren E-Mail- und Datei-Verschlüsselung unter Microsoft Windows, das unter anderem in Microsoft Outlook 2003 und 2007 sowie dem Windows Explorer genutzt werden kann. Mit Hilfe von „Gpg4win“ können Anwender E-Mails, Dateien und Dateiordner einfach ver- und entschlüsseln sowie ihre Unversehrtheit und Herkunft mittels digitaler Signaturen absichern und überprüfen. „Gpg4win“ unterstützt die gängigen<br />Verschlüsselungs- und Signatur-Verfahren OpenPGP und X.509 (S/MIME).</p>
<p class="bodytext">„<b>mapWOC“: Sicherheit von Webseiten</b></p>
<p class="bodytext">„mapWOC“ (massive automated passive Web Observation Center) ist eine Lösung, mit der Anwender automatisiert die Integrität von Webseiten überprüfen und bösartige Inhalte erkennen können. Während anhand definierter URL-Listen automatisch Webseiten besucht werden, wird zudem im Hintergrund der Netzwerkverkehr nach Schadsoftware durchsucht.</p>
<p class="bodytext"><b>„SiVoIP“: Sichere VoIP-Telefonanlage</b></p>
<p class="bodytext">„SiVoIP“ ist eine auf Freier Software basierende Voice-over-IP-Telefonanlage, die auch für den Einsatz in Bereichen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf geeignet ist. „SiVoIP“ beinhaltet mehrere Komponenten zur Steuerung und Überwachung der Anlage, zur Regelung der internen Kommunikation, zur abgesicherten Einrichtung der Telefone sowie zur Nutzung eines vorgeschalteten Paketfilters bei der Kommunikation. Bei Bedarf können Konfigurations- und Betriebsdaten verschlüsselt abgespeichert werden. Der modulare Aufbau von „SiVoIP“ erhöht die Skalierbarkeit und Stabilität des gesamten Systems.</p>
<p class="bodytext">„<b>OpenVAS“: Schwachstellen-Scanning und -Management im Netzwerk</b></p>
<p class="bodytext">„OpenVAS“ (Open Vulnerability Assessment System) ist eine Software-Suite für netzwerkweite Sicherheitsprüfungen. Auf dem LinuxTag 2012 zeigt das BSI die neue Version OpenVAS-5 (siehe separate Pressemitteilung).&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>Termine/Buchtipps/Jobs</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BT-Studie: IT-Manager erwarten Wettbewerbsvorteile durch 'Bring Your Own Device'</title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58094-bt-studie-it-manager-erwarten-wettbewerbsvorteile-durch-bring-your-own-device/</link>
			<description>Fehlendes Risikobewusstsein der Mitarbeiter bereitet Sorgen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">München, 16.05.2012 – Mehr als 80 Prozent der IT-Manager sind davon überzeugt, dass Unternehmen, die über eine „Bring Your Own Device“-Policy verfügen, dadurch einen Wettbewerbsvorteil erlangen. Dies ist eines der Ergebnisse einer internationalen, branchenübergreifenden Studie, die im Auftrag des Netzwerk- und IT-Dienstleisters BT durchgeführt wurde.</p>
<p class="bodytext">Die Studie untersucht die Einstellung von 2.000 IT-Nutzern und IT-Entscheidern aus elf Ländern zum <b>Einsatz privater Laptops, Tablets und Smartphones im Unternehmensumfeld</b>. Die Ergebnisse zeigen, dass BYOD in den Unternehmen angekommen ist: Mehr als vier von fünf befragten Unternehmen geben an, dass sie BYOD bereits zulassen oder es innerhalb der nächsten 24 Monate ermöglichen werden (1). Von den befragten Mitarbeitern gaben 60 Prozent an, dass sie sich schon jetzt von ihren privaten Endgeräten aus mit dem Unternehmensnetzwerk verbinden dürfen.</p>
<p class="bodytext">Die Untersuchung legt nahe, dass Angestellte und Entscheidungsträger gleichermaßen Vorteile darin sehen, private Endgeräte im Unternehmensnetzwerk zu nutzen. 64 Prozent der IT-Führungskräfte glauben, dass Mitarbeiter produktiver sein können, wenn das Unternehmen eine BYOD-Richtlinie einführt (2). 48 Prozent meinen, dass die Angestellten dadurch flexibler arbeiten und 47 Prozent geben an, dass Mitarbeiter damit einen besseren Kundenservice leisten können. Auch die Angestellten teilen diese Meinung – 42 Prozent von denen, die ihre privaten Endgeräte im Beruf einsetzen, geben an, dass sie effizienter und produktiver arbeiten.</p>
<p class="bodytext">All dieser Vorteile zum Trotz hegen IT-Manager einige Bedenken: Nur etwa jede zehnte IT-Führungskraft (11 Prozent) ist der Ansicht, dass alle Anwender die Risiken kennen, die mit der Nutzung privater Geräte im Unternehmen einhergehen. Und nicht einmal jeder Fünfte der IT-Leiter (19 Prozent) glaubt, dass sämtliche User mit den damit verbundenen Zugriffs- und Genehmigungsprozessen vertraut sind. Diese Befürchtungen sind offensichtlich nicht unbegründet. Denn etwa ein Drittel (32 Prozent) der befragten Mitarbeiter sieht „kein Risiko“ dabei, wenn er sein privates Endgerät im Arbeitskontext nutzt (3). Nur ein Viertel der an der Studie teilnehmenden Angestellten erkennt ein „deutliches Risiko“ für die Unternehmenssicherheit.</p>
<p class="bodytext"><b>Neil Sutton,</b> Vice President Global Portfolio bei BT Global Services, sagt: „Man kann es nicht leugnen: Der BYOD-Geist ist aus der Flasche und bringt noch nie dagewesene Möglichkeiten für Unternehmen – aber auch Gefahren. Der neue Perimeter befindet sich überall, definiert durch Geräte in Mitarbeiterbesitz, Cloud-Umgebungen und Extranets. Das Risiko des Missbrauchs und von Angriffen auf das Unternehmensnetzwerk hat sich entsprechend vervielfacht.“</p>
<p class="bodytext">Sutton ergänzt: „Um diesen Herausforderungen von vornherein zu begegnen, benötigen Unternehmen eine klare Richtlinie, die passenden Werkzeuge, um sie einzurichten, und das Vertrauen, sie in die Hände der Mitarbeiter zu legen. Nicht zuletzt braucht man Prozesse, die von allen verstanden und unterstützt werden. IT-Sicherheit bestand schon immer aus dem Zusammenspiel von Menschen, Richtlinien, Prozessen und Technologie – und in der BYOD-Welt ist die richtige Mischung noch entscheidender. Security sollte nicht als Hindernis gesehen werden, sondern als ein ‚Enabler’, der es Unternehmen ermöglicht, sich an den BYOD-Trend anzupassen.“</p>
<p class="bodytext">Laut Studie erfuhren bereits 39 Prozent der befragten Unternehmen einen Sicherheits-Zwischenfall, weil Mitarbeiter nicht autorisierte Geräte mitgebracht hatten – am häufigsten geschah dies in der Verbrauchsgüter- und der Pharmabranche. Mehr als vier Fünftel (83 Prozent) der IT-Entscheider gehen davon aus, dass ein Rund-um-die-Uhr-Zugriff einer immer mobileren Belegschaft auf die Unternehmenssysteme gegenwärtig die größte Bedrohung für die IT-Sicherheit eines Unternehmens ist.</p>
<p class="bodytext">Neil Sutton erklärt: „Der Druck, BYOD zuzulassen, ist hoch. IT-Entscheider müssen dennoch zunächst einige Themen in Angriff nehmen, bevor sie eine BYOD-Richtlinie einführen können. Dabei hat die Sicherheit die höchste Priorität: 73 Prozent der IT-Manager geben an, dass sie zunächst die Herausforderungen von BYOD in Punkto Sicherheit bewältigen mussten. Deshalb ist die Idee von BT Assure, dem Sicherheits-Portfolio von BT: Wir arbeiten mit unseren Kunden, um sie durch die Komplexität dieser Themen zu navigieren und sicherzustellen, dass sie die passenden Richtlinien, Prozeduren und Lösungen einbinden, um von BYOD profitieren zu können – und zwar nicht auf Kosten der Sicherheit.“</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Anmerkungen</p>
<p class="bodytext">(1) Insgesamt geben 40 Prozent der IT-Verantwortlichen an, dass es in ihrem Unternehmen bereits heute eine BYOD-Richtlinie gibt, weitere 41 Prozent sagen, dass innerhalb der nächsten 24 Monate eine solche eingeführt werden soll. Je nach Land gibt es dabei Unterschiede, überdurchschnittlich oft gibt es bereits BYOD-Policies in China (53%), Brasilien (51%) und den USA (50%). In Deutschland gaben nur 34 Prozent der IT-Verantwortlichen an, bereits über eine Policy zu verfügen.</p>
<p class="bodytext">(2) Besonders die chinesischen IT-Manager teilen diese Ansicht (80 Prozent Zustimmung), gefolgt von denen aus Singapur (78 Prozent) und Spanien (75 Prozent); von den deutschen IT-Entscheidern sehen dies 54 Prozent so.</p>
<p class="bodytext">(3) Die geringsten Sicherheitsbedenken haben hier die Studienteilnehmer aus Italien und Indien (jeweils 40 Prozent geben an, kein Risiko erkennen zu können), gefolgt von denen aus den USA (36 Prozent) und aus Frankreich (34 Prozent); In Deutschland hegen in diesem Kontext 32 Prozent der Befragten keine Bedenken.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>BT Group</b><br />BT ist einer der international führenden Anbieter für Kommunikationslösungen und -services und in mehr als 170 Ländern vertreten. Die Geschäftsaktivitäten konzentrieren sich auf die Bereitstellung von internationalen Netzwerk- und IT-Services, auf regionale, nationale und internationale Telekommunikations-Services, die zu Hause, im Unternehmen oder unterwegs genutzt werden können, sowie auf Breitband- und Internet-Produkte bzw. -Dienste und konvergente Produkte und Services, die Festnetz und Mobilfunk verbinden. BT gliedert sich im Wesentlichen in vier Geschäftsfelder: BT Global Services, BT Retail, BT Wholesale und Openreach. In dem zum 31. März 2012 beendeten Geschäftsjahr belief sich der Umsatz der BT Group auf 18,897 Mrd. Pfund Sterling, der Gewinn vor Steuern betrug 2,445 Mrd. Pfund. In der British Telecommunications plc (BT), einer hundertprozentigen Tochter der BT Group plc, sind nahezu alle Unternehmen und Vermögenswerte der Gruppe zusammengefasst. BT Group plc ist an den Börsen von London und New York notiert.&nbsp; (rs)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Statistiken / Prognosen</category>
			<category>Portal - AAL</category>
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			<category>Statistik/Prognose/Chart der Woche</category>
			<category>Portal - RZ</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>OLG Frankfurt entscheidet in Telekom-Verfahren gegen Kleinanleger </title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58097-olg-frankfurt-entscheidet-in-telekom-verfahren-gegen-kleinanleger/</link>
			<description>Kein Fehler im Prospekt der Telekom anlässlich des 3. Börsengangs
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frankfurt, 16.05.2012 - Der 23. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main (OLG) hat heute in dem Verfahren nach dem<strong> Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz</strong> (KapMuG) <strong>gegen die Deutsche Telekom</strong> einen Musterentscheid erlassen. Das OLG hat damit über die mit dem Vorlagebeschluss des Landgerichts Frankfurt am Main vom 11.7.2006 zur Entscheidung bestimmten Tatsachen- und Rechtsfragen entschieden. Der Vorlagebeschluss war während des seit 2008 beim OLG verhandelten Verfahrens durch eine Reihe von Ergänzungsbeschlüssen nach § 13 KapMuG erweitert worden.<br /><br />Einen Fehler im Prospekt der Telekom anlässlich des 3. Börsengangs (DT 3) hat das OLG dabei nicht festgestellt. Die Hauptaspekte, mit denen die Kläger Unrichtigkeiten des Prospekts rügten, waren:<br /><br />- der Erwerb des amerikanischen Mobilfunkunternehmens Voicestream,<br />- die Darstellung zu den Immobilien der Telekom,<br />- die Vorgänge um die konzerninterne Übertragung der Aktien an dem<br />&nbsp; amerikanischen Telekommunikationsunternehmen Sprint,<br />- die Übernahme der Prospekthaftung durch die Telekom und schließlich<br />- das Bestehen einer sog. Eventualverbindlichkeit (Ansprüche von Anlegern aus<br />&nbsp; dem vorherigen Börsengang).<br /><br />Die Darstellung im Prospekt zu diesen Punkten hat das OLG im Ergebnis nicht beanstandet.<br /><br />Bezüglich des Erwerbs der Anteile an Voicestream konnte sich das OLG nach einer umfangreichen Beweisaufnahme, bei der 20 Zeugen - u.a. in den USA - vernommen wurden, nicht davon überzeugen, dass der Erwerb schon zu einem Zeitpunkt feststand, als er in dem Prospekt oder einem Nachtrag noch hätte kommuniziert werden müssen. Nach den Angaben der Zeugen, zu denen auch die ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Telekom Dr. Ron Sommer und Kai-Uwe Ricke gehörten, war erst Ende Juli 2000, mithin deutlich nach der Erstnotiz am 19.6.2000, das Geschäft abschließend und entscheidungsreif verhandelt. In der Zeit vorher hatte die Telekom zunächst einen anderen Schwerpunkt gesetzt. Auch waren die ab Anfang Juli 2000 beginnenden Verhandlungen stets vom Scheitern bedroht, da verschiedene Aspekte der Übernahme erst zum Schluss geklärt werden konnten.<br /><br />In der Bewertung der Immobilien der Telekom sowie der entsprechenden Darstellung im Prospekt sah das OLG gleichfalls keine Unrichtigkeiten. So entsprach die Bewertungsmethode, das sog. Cluster-Verfahren, bei dem nicht jede einzelne von mehreren tausend Immobilien bewertet wurde, sondern diese zu Bewertungseinheiten zusammengefasst wurden, der damaligen Gesetzeslage. Auch die Anwendung dieses Bewertungsverfahrens hat nach Ansicht des OLG zu keinen rechtlich relevanten Abweichungen geführt, da eine gewisse Spannbreite in der Wertermittlung - gerade bei der Vielfalt der von der Telekom gehaltenen Immobilien - unvermeidlich und daher zulässig sei. Auch über die Anwendung dieses Verfahrens habe im Prospekt nicht ausdrücklich berichtet werden müssen, da die Methode als solche gesetzlich zulässig gewesen sei und eine entsprechende Information für den Anleger mit keinem Wissensgewinn verbunden gewesen wäre.<br /><br />Die konzerninterne Übertragung der Anteile an dem amerikanischen Telekommunikationsunternehmen Sprint war nach Ansicht des OLG ebenfalls in hinreichender Deutlichkeit im Prospekt erläutert. Unklare Formulierungen dazu an einer Stelle wurden an einer anderen Stelle des Prospekts in ausreichender Weise klargestellt. Auch die Bestimmung des Werts der Aktien, die die Ausweisung eines höheren Gewinns der Telekom ermöglichte, sei nicht zu beanstanden gewesen.<br /><br />Soweit die Telekom in dem Prospekt die Haftung für Fehler desselben übernommen hatte, hat sich das OLG mit der Frage beschäftigt, ob dies einer besonderen Erwähnung im Prospekt bedurft hätte, und zwar im Hinblick auf die Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 31.5.2011, II ZR 141/09, wonach diese Übernahme ohne eine Kompensation durch Bund bzw. Kreditanstalt für Wiederaufbau als aktienrechtlich unzulässig angesehen wurde. Diese Frage hat das Gericht jedoch verneint, da sich aus dem Prospekt diese Haftungsübernahme ergebe und der Anleger nicht darüber im Unklaren gelassen werde, dass die Telekom zunächst allein und in vollem Umfang hafte. Ob ein Rückgriffsanspruch gegen Dritte bestehe, sei dagegen nicht in den Prospekt aufzunehmen.<br /><br />Die Rüge der Kläger, aus dem 2. Börsengang der Telekom möglicherweise bestehende Prospekthaftungsansprüche hätten im Prospekt für den 3. Börsengang (DT 3) dargestellt werden müssen, hat das OLG ebenfalls für nicht durchgreifend erachtet. Insoweit sei aus Rechtsgründen eine entsprechende Darstellung nicht geboten, was auch für die Frage gelte, ob in dem Prospekt über kurz vor Erscheinen desselben eingeleitete Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der Telekom hätte berichtet werden müssen.<br /><br />Das OLG hat sich schließlich auch mit der Frage beschäftigt, ob gegen die Telekom aus einem delikts- oder strafrechtlich relevanten Verhalten Schadensersatzansprüche bestehen und dies verneint.<br /><br />Neben diesen Hauptfragen waren nach dem Vorlagebeschluss auch diverse Aspekte zu Verjährungsfragen zu beantworten. Hier hat das OLG eine Reihe von Feststellungen getroffen, die sich schwerpunktmäßig mit der Anrufung der Öffentlichen Rechtsauskunfts- und Vergleichsstelle Hamburg (ÖRA) befassen. Dort haben eine Vielzahl von Anlegern zur Hemmung der Verjährung ihrer Schadensersatzansprüche entsprechende Schlichtungsanträge gestellt, was das Gericht nicht per se als rechtsmissbräuchlich bewertet hat, auch wenn es durch die große Anzahl der Anträge zu einer faktischen Blockade der ÖRA gekommen ist.<br /><br />Weitere Fragen, die vom OLG ebenfalls entschieden wurden, betrafen die Wirkung der Werbemaßnahmen der Telekom für die Aktie und deren Auswirkung auf den Verständnishorizont des Anlegers bezüglich des Prospektinhalts. Das OLG hat hier seine Entscheidung ausdrücklich auf das Jahr des Börsengangs (2000) bezogen und auf einen Anleger abgestellt, der Bilanzkenntnisse hat.<br /><br /><br />Die Entscheidung ist nicht rechtskräftig. Gegen sie können alle Beteiligten Rechtsbeschwerde einlegen, über die dann der Bundesgerichtshof in Karlsruhe zu entscheiden hat.<br /><br />(GS)<br /><br />(OLG Frankfurt/Main, Musterentscheid vom 16.5.2012, Aktenzeichen 23 Kap 1/06)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
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			<category>Regulierung / Recht</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Regulierung/Politik/Recht</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Equinix übernimmt Frankfurter Ancotel GmbH</title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58096-equinix-uebernimmt-frankfurter-ancotel-gmbh/</link>
			<description>Zugriff auf mehr als 400 Netzwerkkunden
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Redwood City/Frankfrt, 16.05.2012 —&nbsp; <b>Equinix</b>, Inc. (Nasdaq: EQIX), ein globaler Anbieter von Rechenzentrumsdienstleistungen, hat am Mittwoch die Übernahme der <b>Ancotel GmbH</b> bekannt gegeben, einem der führenden europäischen Carrier-neutralen Anbieter von Colocation- und Interconnection-Services. </p>
<p class="bodytext">Mit dieser Akquisition wird Equinix ein weiteres <b>Rechenzentrum in Frankfurt</b> mit rund 2.100 Quadratmetern Nutzfläche übernehmen. Dadurch wird sich die Netzwerkdichte von Equinix in Europa um mehr als 400 Netzwerkkunden mit 200 neuen Netzwerken und 6.000 Cross-Connects erhöhen.<br /><br />Die Akquisition soll bis zum 3. Quartal 2012 abgeschlossen sein. Für Kunden beider Unternehmen eröffnen sich dadurch am Standort Frankfurt, einem der aktivsten Daten-Hubs weltweit, neue Möglichkeiten zur Nutzung einer umfangreichen Palette an Colocation- und Connectivity-Services mit einmaliger Netzwerkdichte. Die neue Rechenzentrumsinfrastruktur wird ein überaus breites Angebot an Netzwerken sowohl aus West- als auch aus Osteuropa und anderen Regionen aufweisen. Parallel ist die Verfügbarkeit von Kapazitäten für Kunden gewährleistet, die im Rahmen ihrer Wachstumspläne zusätzliche Nutzflächen in Rechenzentren benötigen.<br /><br />Ancotel verfügt über zentrale Netzwerkknoten in Hongkong, London and Miami, was Equinix zu einer verstärkten Präsenz in diesen Märkten verhilft. Kunden von ancotel werden von der globalen Reichweite von Equinix mit 99 IBX-Rechenzentren in 38 globalen Wirtschaftsballungsräumen ebenso profitieren wie vom Zugang zum dynamischen Business-Ecosystem der Platform Equinix und zum Equinix Marketplace mit mehr als 4.000 Kunden.<br /><br />„Die Akquisition von ancotel stärkt unsere Leistungsfähigkeit und erhöht unsere Kapazitäten sowohl in Europa als auch weltweit“, sagte Eric Schwartz, President von Equinix EMEA. „Beide Unternehmen genießen einen guten Ruf im Markt und können auf eine Kundenliste mit den führenden internationalen Namen verweisen. Durch die jetzt getroffene Vereinbarung wird auch die Zahl der bei Equinix verfügbaren Netzwerkkunden von 700 auf 900 wachsen.“<br /><br />„Seit mehr als einem Jahrzehnt ist unser Rechenzentrum Kleyer 90 ein zentraler Knotenpunkt für Netzwerk-Provider in Frankfurt und darüber hinaus“, so Klaus-Jürgen Orth, einer der beiden Gründer und Geschäftsführer von Ancotel. „Die globale Reichweite der Platform Equinix wird für Kunden zusammen mit Services wie dem Equinix Marketplace und Equinix Ethernet Exchange die ideale Basis schaffen, wenn sie in Europa oder weltweit expandieren wollen.“<br /><br />Ancotel hat im Jahr 2011 einen Umsatz von rund 21,4 Millionen US-Dollar generiert, die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate der letzten drei Jahre lag bei 20 Prozent. Der zu zahlende Preis ist konform zu Equinix' aktuellem Adjusted EBITDA für 2012, der mehrere Handelsaktivitäten für das Geschäft vorsieht. Das ancotel-Geschäft hat keine Auswirkungen auf das globale Ziel von Equinix eines positiven bereinigten Free Cashflows für 2013.<br /><br />(GS)<br /><br /><br />Die <b>Ancotel GmbH </b><br />mit Hauptsitz in Frankfurt am Main gehört zu den führenden Anbietern von netzwerkneutralen Interconnection-Services. ancotel bietet in seinem hochvernetzten Hauptrechenzentrum Kleyer 90.® skalierbare, sichere und zuverlässige Dienstleistungen rund um Colocation und Interconnection. 1999 gegründet, vereint ancotel unter seinem Dach heute mehr als 400 Kunden aus über 60 Ländern, die mit Hilfe von ancotel effizient und sicher expandieren und Daten aller Art austauschen können. Verschiedensten Carriern und Providern, wie etablierten Netzbetreibern (ILEC), VoIP-Anbietern, Breitband-Providern, Content-Delivery-Netzwerken und Webhostern, hilft ancotel dabei, ihre Netzwerkperformance zu verbessern und Kosten zu senken. ancotel betreibt 6.000 Cross-Connects zur Datenübertragung und Sprachübermittlung (Ex. IP-Transit, Peering, TDM Voice und VoIP, VPN). Neben den klassischen, physikalischen Cross-Connections via Glasfaser-, Koaxial- und Twisted-Pair-Kupferkabel setzt ancotel verstärkt auf virtuelle mmr-Plattformen und Managed Services.<br /><br /><br /><b>Equinix Inc. </b><br />(NASDAQ: EQIX) verbindet Unternehmen mit Partnern und Kunden auf der ganzen Welt über seine globale Plattform an Hochleistungs-Rechenzentren, die über eine dynamische Infrastruktur und eine breite Palette an Netzwerkzugängen verfügen. Mehr als 4.000 Unternehmen, Cloud-Service-Provider, Anbieter digitaler Inhalte und Finanzdienstleister nutzen die Leistungen von über 700 Netzwerkbetreibern in den Rechenzentren und setzen die Platform Equinix als Basis für ihre Geschäftsentwicklung, für eine Optimierung der Applikationsleistungen sowie für die Bereitstellung und den Schutz ihrer digitalen Ressourcen ein. Equinix betreibt Rechenzentren für 38 strategische Märkte Nord- und Südamerikas, Europas und im asiatisch-pazifischen Raum. Gleichzeitig investiert das Unternehmen kontinuierlich in den Ausbau seiner globalen Präsenz, um das weitere Wachstum sicherzustellen.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>TopStory 1</category>
			<category>International</category>
			<category>Portal - CeBIT</category>
			<category>Portal - RZ - TS</category>
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			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>TK-Markt International</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 22:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EuroCloud: Nominierte des Deutschland Awards stehen fest</title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58082-eurocloud-nominierte-des-deutschland-awards-stehen-fest/</link>
			<description>Sieger werden am Vorabend gekürt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Köln, 16.05.2012 – Die Shortlist der besten deutschen Cloud Services steht fest: In vier Kategorien sind jeweils drei Unternehmen für die EuroCloud Deutschland Awards nominiert. In den Kategorien „Best Cloud Service Product”, „Best Start-up“, „Best Case Study Commercial Sector“ und „Best Case Study Public Administration” zeichnet EuroCloud Deutschland_eco am 22. Mai in Köln bei der EuroCloud Deutschland Conference (http://ecd-conference.de/) die besten Lösungen aus. Die Gewinner der deutschen Awards können sich für den EuroCloud Award auf europäischer Ebene bewerben.<br /><br />In den einzelnen Kategorien sind nominiert:<br /><br />Best Cloud Service Product:<br /><br />· AXIT AG mit der Logisticsplatform AX4<br /><br />· Claranet GmbH mit Claranet Virtual Data Centre Link<br /><br />· imc information multimedia communication AG mit CLIX SaaS<br /><br />Best Start-up:<br /><br />· audriga GmbH mit E-Mail Migration Service<br /><br />· ibelsa GmbH mit ibelsa.rooms<br /><br />· Secomba GmbH mit BoxCryptor - Encryption for Cloud Storage<br /><br />Best Case Study Commercial Sector:<br /><br />· Fabasoft D Software GmbH mit Fabasoft Folio Cloud<br /><br />· Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik mit Logistics Mall<br /><br />· Infopark AG mit Infopark Cloud Express<br /><br />Best Case Study Public Administration<br /><br />· Combionic GmbH mit Cloud-enabled File and Record Transfer with Office Business Gateway<br /><br />· Kommunale Informationsverarbeitung Baden-Franken (KVBF) and COMPAREX mit kiv.TrustedCloud<br /><br />· VMware mit Projekt MARIBU<br /><br />Aus den Kandidaten der Shortlist wählt die Jury die besten Unternehmen aus, die am Vorabend der EuroCloud Deutschland Conference im Rahmen der EuroCloud Gala zum Sieger gekürt werden.<br /><br />Die EuroCloud Deutschland Conference (http://ecd-conference.de/) gibt IT-Beratern, Vertriebspartnern und Anbietern von Cloud Services einen Überblick über die aktuellen Top-Themen des Cloud Computing: Um Innovation, Integration und Internationalität geht es bei dem Kongress, der am 23. Mai in Köln stattfindet. Die Konferenz ist Teil des EuroCloud Days mit zeitgleich stattfindenden EuroCloud-Konferenzen in Europa. Per Videobotschaft werden Neelie Kroes erwartet, Vize-Präsidentin der Europäischen Kommission, Rainer Zinow, Senior Vice-President on Demand Strategy von SAP und Forrest Lin, Director Cloud Computing Sector vom China Institute of Electronics.<br /><br />Alle Informationen zu den EuroCloud Deutschland Awards finden sich unter www.eurocloud.de/2012/02/03/eurocloud-deutschland-awards-2012/. Den EuroCloud Deutschland Award in der neuen Kategorie „Anwender“ hat der Verband vergangene Woche im Rahmen der Cloudzone an die ESB Business School vergeben (http://www.eurocloud.de/2012/05/11/esb-business-school-ist-bester-cloud-anwender/ ).<br /><br />Über EuroCloud Deutschland_eco<br /><br />EuroCloud Deutschland_eco e.V. (www.eurocloud.de) ist der Verband der deutschen Cloud Computing-Wirtschaft und repräsentiert diese im paneuropäischen Netzwerk EuroCloud. EuroCloud Deutschland_eco e.V. setzt sich für Akzeptanz und bedarfsgerechte Bereitstellung von Cloud Services am deutschen Markt ein. Dabei steht der Verein in ständigem Dialog mit den europäischen Partnern des EuroCloud-Netzwerks, um globale Lösungen zu finden und den Boden für internationale Geschäftsbeziehungen zu bereiten. EuroCloud Deutschland_eco e.V. ist der deutsche Partner im europäischen Netzwerk EuroCloud. Der Verein wurde im Dezember 2009 gegründet und ist dem eco – Verband der deutschen Internetwirtschaft e.V. angegliedert. (lw)</p>]]></content:encoded>
			<category>Marketing</category>
			<category>Portal - Cloud</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Marketing/Vertrieb/Service</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ixia übernimmt Anue Systems Inc.</title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58078-ixia-uebernimmt-anue-systems-inc/</link>
			<description>Mehr Einfluss auf Live Networks</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; font-family: Verdana, sans-serif; ">München, 16. Mai 2012 – Ixia, weltweit führender Anbieter von Testsystemen für konvergierte IP-Dienste und drahtlose Netzwerke, gibt bekannt, dass das Unternehmen endgültige vertragliche Vereinbarungen zur Übernahme von Anue Systems Inc. („Anue“) getroffen hat. Nach den Bedingungen des Vertrags wird Ixia 145 Millionen US-Dollar in bar zahlen, vorbehaltlich bestimmter Anpassungen, die beispielsweise auf dem Netto-Geschäftskapital von Anue zum Zeitpunkt der Schließung basieren.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Der Geschäftsabschluss ist für das zweite Quartal 2012 angesetzt und wird vorbehaltlich der üblichen Abschlussbedingungen und -bestimmungen durchgeführt.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Im Jahr 2011 sind die Umsätze von Anue auf 40,5 Millionen US-Dollar und die Gewinnspanne auf 83 % gestiegen. In den zwölf Monaten bis zum 31. März 2012 hat Anue einen Umsatz von 47,6 Millionen US-Dollar erzielt.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Ixia erhofft sich von der Übernahme positive Auswirkungen auf die nicht den US-GAAP entsprechenden Einkünfte im dritten Quartal 2012. Belegschaftsaktien, Amortisation erworbener immaterieller Vermögensgegenstände und andere einmalige Aufwendungen (nach Abzug der anzuwendenden Steuern) fallen nicht darunter.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Da Anwendungen verstärkt in Cloud-Netzwerken und großen Rechenzentren ausgeführt werden, benötigen Dienstanbieter und große Unternehmen eine bessere &nbsp;Visibilität in die Performance von Anwendungen.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Herkömmliche Monitoring-Lösungen können nicht hoch genug skaliert werden, um Anwendungen und Services und den enormen Datenverkehr in kabelgebundenen und kabellosen Netzen erfolgreich zu erfassen.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Die Net Tool Optimizer-Lösung von Anue sammelt und filtert den Datenverkehr auf effiziente Weise, um die Verwendung von Netzwerk-Monitoren zu optimieren.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Diese Effizienz hat einen hohen Nutzen für den Kunden, indem IT-Ressourcen maximiert, die Netzwerk-Problemlösung verbessert und die Monitoring-Fähigkeit des Netzwerks vergrößert werden.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">„Viele Netzwerktrends wie z. B. die Verwendung von Clouds, Virtualisierung, von LTE und Mobilfunk vorangetriebenes Wachstum, Sicherheitsimplikationen für über Clouds gesendete Anwendungen und der massive Ausbau der Bandbreite haben das Wachstum von Ixia und Anue gefördert“, sagt Chief Operating Officer Vic Alston und führt aus: „Anbieter der nächsten Cloud-Generation, Mobilfunkbetreiber und Unternehmen müssen Einsicht in die Netzwerke und den Datenverkehr haben, um die Qualität der Anwendungen und Servicedienste zu gewährleisten. Die Optimierungslösungen von Anue bieten den Kunden messbare Fortschritte hinsichtlich Leistung, Skalierbarkeit und Störungstoleranz von Netzwerken. Gleichzeitig ermöglichen sie die Gestaltung einer modernen Plattform für eine durchgängige Quality of Service des Netzwerks im laufenden Betrieb.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Mit der Übernahme von Anue wird Ixia eine führende Rolle auf dem rasant wachsenden Markt der Netzwerktransparenz einnehmen – einem Markt, der jährlich um mehr als 30 % wächst und der die Präsenz von Ixia als Dienstanbieter stärken und neue Möglichkeiten für die Kunden des Unternehmens eröffnen wird.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Alex Pepe, Chief Executive Officer von Anue, sagt: „Ich bin begeistert von der Stärke dieser Verbindung und von den Möglichkeiten, die dadurch für unsere jeweiligen Kunden und Mitarbeiter entstehen. Diese Übernahme wird es Ixia ermöglichen, Einfluss auf unsere Dienste und unsere Kunden zu nehmen, während die internationalen Beziehungen von Ixia den Produkten von Anue zugute kommen werden. Gemeinsam werden Ixia und Anue eine große Wirkung auf die Kunden haben, indem Netzwerke eingerichtet und betrieben werden, die hochklassige Applikationen und Services hinsichtlich Qualität, Skalierbarkeit und Fehlertoleranz bieten.“</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Die Vertragsbedingungen wurden von den Vorständen beider Unternehmen einstimmig angenommen.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Für Ixia fungiert die Stifel Nicolaus Weisel als Finanzberater und die Bryan Cave LLP als Rechtsberatung.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Für Anue arbeiten MHT Partners als Finanzberater und Vinson &amp; Elkins als Rechtsberatung.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px;"><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Über Anue Systems Inc.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Anue Systems Inc. unterstützt Netzwerkingenieure und Forscher bei der Überwachung und Prüfung komplexer Netzwerke. Der Anue Systems Net Tool Optimizer™ ermöglicht die vollständige Einsicht in physische und virtuelle Netzwerke, verbessert die Netzwerksicherheit und optimiert die Effizienz von Monitoring-Werkzeugen. Mit der patentierten Filtertechnologie und dem branchenführenden, einfach zu steuernden Bedienfeld können Netzwerkingenieure Ausfallzeiten des Netzwerks minimieren und den Ertrag aus der Investition in das Monitoring-Werkzeug maximieren.Die Abteilung „Prüfung und Messung“ bei Anue bietet Produkte für die Netzwerk-Emulation, mit denen realistische Bedingungen für die Prüfung und Einrichtung großer Netzwerke simuliert werden können.Anue wurde 2002 gegründet und kann die weltweit größten Datenzentren, Unternehmensnetzwerke, Dienstanbieter und Regierungsbehörden zum Kundenkreis zählen.</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; "><br /></span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Über Ixia&nbsp;</span></p></div><div><p class="bodytext"><span style="font-size: 12px; ">Ixia ist ein führender Anbieter von IP-Perfomance-Testsystemen und Service-Verification-Plattformen für konvergierte IP-Dienste in drahtlosen und drahtgebundene Netzinfrastrukturen. Ixia Testsysteme werden von Herstellern von Netzwerk-Equipment, Halbleitern und Telefonausrüstungen sowie Netzbetreibern, Behörden und Großunternehmen eingesetzt, um die Leistung und Zuverlässigkeit komplexer Netzwerke, Geräte, Services und Dienste zu verifizieren. Die Multiplay-Testsysteme von Ixia sind die Antwort auf den steigenden Bedarf an Testlösungen für Sprach-, Video- und Datendienste sowie Netzwerkkapazitäten unter realitätsnahen Bedingungen.(lw)</span></p></div><div></div>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Ferrari Electronic unterstützt SMS-Integration mit kostenlosen Testlizenzen</title>
			<link>http://www.ict-projektmanagement.de/nc/ppm-news/artikel/58056-ferrari-electronic-unterstuetzt-sms-integration-mit-kostenlosen-testlizenzen/</link>
			<description>SMS als zuverlässiger Kanal in der Geschäftskommunikation</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Teltow, 15.05.2012. Der Short Message Service wird bei Projekten rund um Unified Communications häufig vernachlässigt. Aber es ist ein Fehler, die SMS nicht sauber und zuverlässig in der Unternehmenskommunikation zu verankern - und dabei ist es doch eigentlich ganz einfach, die Sofortnachricht ohne Medienbruch und gebündelt in der internen und der Kundenkommunikation zu nutzen. Die Ferrari electronic AG, Spezialist für Unified Communications, bietet dazu kostenlose Testlizenzen von OfficeMaster und die Erweiterungslizenz OfficeMaster für SMS over IP an.</p>
<p class="bodytext">&quot;Die SMS ist tot&quot;, das war eine zentrale Botschaft auf dem Mobile World Congress Anfang 2012, bei dem die mobilen Trends der Zukunft diskutiert werden. Statt SMS, so die These, nutzen Smartphone-Besitzer verstärkt Apps zur Kommunikation. Für Privatnutzer mag das zutreffen, für Unternehmen muss die Botschaft aber lauten, &quot;es lebe die SMS&quot;. Der Short Message Service ist zwar schon 20 Jahre alt, aber noch kein bisschen müde. Laut einer Studie des Branchenverbandes Bitkom [1] war 2011 sogar ein Rekordjahr für SMS, also das Texten per Telefon: Jede Minute werden allein in Deutschland rund 80.000 Kurznachrichten verschickt.</p>
<p class="bodytext">Die Vorteile des Dienstes - schnell, einfach und preiswert - nutzen Unternehmen auch in der Geschäftskommunikation: um Außendienstmitarbeiter über neue Termine zu informieren, den aktuellen Lagerbestand abzurufen oder um Kunden an Termine zu erinnern. Statt dem Kunden aber eine bestimmte App für ein Smartphone vorzuschreiben, die sowieso nicht auf allen Mobiltelefonen läuft, erreichen Firmen mit einer kurzen SMS alle ihre Kunden auf Knopfdruck. Denn rund 90 Prozent der Deutschen haben ein Handy, jeder Dritte verfügt auch über ein Smartphone [2].</p>
<p class="bodytext">Für SMS im Unternehmenseinsatz sprechen aber noch weitere Vorteile: Sie ist auch für geschäftskritische Vorgänge geeignet, weil sich die Kurznachrichten auch rechtskonform archivieren lassen. Die SMS-Kommunikation muss auch nicht 1:1 erfolgen. Unternehmen erreichen mit einer SMS auch einfach mehrere Adressaten. Und die Textnachrichten werden gelesen. Experten gehen von einer Lesequote von 98 Prozent bei SMS aus.</p>
<p class="bodytext"><b>SMS aus Outlook verschicken</b></p>
<p class="bodytext">SMS gehört also auf jeden Fall in die Geschäftskommunikation eines Unternehmens. Die große Herausforderung ist dabei die nahtlose Integration in die Kommunikationsabläufe, denn unter dem Strich profitiert ein Unternehmen nur dann auch von SMS, wenn Voice, Mail, Fax und eben auch die Kurznachrichten unter einem Dach gebündelt werden und ohne Medienbruch nutzbar sind. Kommt in einer Firma beispielsweise Outlook als zentrale Groupware zum Einsatz, dann sollte sich der Mitarbeiter entscheiden können, ob er nach Auswahl der Telefonnummer den Kontakt aus dem Adressbuch anrufen oder ihm eine SMS schicken möchte.</p>
<p class="bodytext">Umgekehrt sollten SMS-Antworten wie Sprachnachrichten oder E-Mails zentral im Posteingang des Ansprechpartners landen. Doch die Einfachheit der SMS ist schnell vergessen, wenn man das Thema Integration in bestehende Arbeitsplätze betrachtet. In den meisten Firmen gibt es heterogene oder historisch gewachsene IT-Infrastrukturen. Einige häufig gestellte Fragen: Wie bringt man Microsoft Exchange am besten SMS bei? Welche Zusatz-Software ist für Outlook nötig, damit der SMS-Versand bequem vom Arbeitsplatz aus erfolgen kann? Klappt die SMS-Integration auch zusammen mit Virtualisierung oder Mail-Servern, die in die Cloud ausgelagert sind?</p>
<p class="bodytext"><b>SMS over IP</b></p>
<p class="bodytext">Ein eleganter Weg, um SMS einfach in die Unified-Communications-Umgebung zu integrieren ist OfficeMaster. Nutzer können damit aus ihrem gewohnten Mail-Client, etwa Outlook oder Thunderbird, nicht nur Mails, sondern auch Faxe und eben SMS-Nachrichten verschicken. So wird SMS ein fester Teil in der Kommunikationsstrategie des Unternehmens. Auf Seiten des Mail-Servers ist dabei auch nicht zwingend Microsoft Exchange nötig, lediglich die gängigen Mail-Formate TNEF (Transport Neutral Encapsulation Format) und MIME (Multipurpose Internet Mail Extensions) muss der Server senden und empfangen können. Auch ein lokaler Mail-Server ist keine Voraussetzung für die SMS-Integration.</p>
<p class="bodytext">Die Lösung von Ferrari electronic funktioniert auch mit gehosteten Mail-Servern in der Cloud. So ist beispielsweise die Zusammenarbeit mit Microsoft Office 365 möglich. Die SMS-Kommunikation selbst kann dabei über drei Wege ablaufen: Über einen Festnetztelefonanschluss, via GSM-Funkmodem oder über einen Internet Service Provider. Besonders interessant ist die dritte Variante, SMS over IP, vor allem, wenn mehr als 200 SMS-Nachrichten pro Monat verschickt werden sollen. Für die Einrichtung ist nur ein Account bei einem Provider, beispielsweise whatever mobile GmbH, notwendig. Kunden können sich dort entweder geteilte oder exklusive Nutzungsrechte einer Telefonnummer holen und bezahlen eine monatliche Pauschale für ihren SMS-Versand.</p>
<p class="bodytext">Der große Vorteile dabei: Bei SMS over IP brauchen Unternehmen keine zusätzliche Hardware installieren und warten, der Provider garantiert die Einsatzbereitschaft. &quot;Mit OfficeMaster klappt SMS-Versand besonders einfach&quot;, sagt <b>Dan Schwarzlmüller,</b> Geschäftsführer der whatever mobile GmbH. &quot;Für die Einrichtung von SMS over IP sind nur Benutzername und Passwort nötig, die restlichen Einstellungen sind automatisch richtig gesetzt&quot;. Mit SMS over IP kann ein Unternehmen alle Geschäftsvorteile der SMS nutzen, etwa Archivierung von Nachrichten im Mail-System oder das Setzen individueller Berechtigungen für den Versand. Gleichzeitig können die Mitarbeiter in ihrer gewohnten Office-Umgebung ohne Medienbruch weiterarbeiten.</p>
<p class="bodytext">Unternehmen, die sich für eine SMS-Integration in ihre Geschäftskommunikation interessieren, bietet Ferrari electronic die Möglichkeit, die notwendigen Produkte kostenlos zu testen. Sie müssen nur unter <a href="http://www.ferrari-electronic.de/de/service/testlizenz.html" target="_blank" >http://www.ferrari-electronic.de/de/service/testlizenz.html</a>&nbsp; die Produkte &quot;OfficeMaster&quot; und &quot;Erweiterungslizenz OfficeMaster für SMS over IP&quot; anklicken sowie wenige Angaben zum Unternehmen machen.&nbsp; (rs)<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Marketing</category>
			<category>Portal - PPM</category>
			<category>Marketing/Vertrieb/Service</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 18:12:00 +0200</pubDate>
			
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